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Neues Desgin für ‚De Egge‘

Wie einige vielleicht bemerkt haben, hatte diese Webseite in letzter Zeit ein wenig mit meiner Unzufriedenheit zu kämpfen, was Design und Inhalte betraf. Hin und her wechselte ich zwischen verschiedenen Themes und Layouts, kämpfte damit vernünftige Plug-Ins zur Verwaltung von Bildergalerien zu finden und war am Ende doch nie zufrieden. Außerdem verlangte es mir nach einer Plattform, auf der ich meine Projekte, an denen ich im Laufe meines Studiums und in der Zeit nebenbei gearbeitet hatte, anderen präsentieren konnte. Diese Suche hat nun ein Ende.

Zunächst einmal fällt auf, dass der Blog nicht mehr die Startseite bildet. An dessen Stelle rückt nun eine statische Seite in modernem Single-Page-Design. Der Besucher wird begrüßt von meinem pixeligen Anblick.Eine kurze Tagline vermittelt einen Eindruck davon, was es auf dieser Seite zu finden gibt.

In einer Art Portfolio werden aktuelle und vergangene Projekte präsentiert, an denen ich zur Zeit arbeite oder gearbeitet habe. Inhalte der Projekte gibt es in einer kurzen Zusammenfassung, oder ausführlicher über den Button ‚Mehr Erfahren‘.

Der nächste Abschnitt bildet den Einstiegspunkt zum altbekannten Blog. Die aktuellsten Beiträge werden hier chronologisch angeordnet. Der Button ‚Mehr Anzeigen‘ führt zur klassischen Ansicht aller Blogposts.

Über den Abschnitt Kontakt bekommen Besucher die Möglichkeit, direkt eine Nachricht an den Webmaster zu senden. Das erspart das umständliche Suchen einer Email-Adresse auf der Webseite.

Schlusslicht bilden meine aktuelle Position, diverse Links zu Präsenzen im Netz und meine letzten Tweets, die früher in der Sidebar zu finden waren.

Apropos Sidebar: Diese ist nun ein wenig aufgeräumter und enthält weniger Schnick-Schnack. Der Besucherzähler, alias drehende Weltkugel, musste leider entsorgt werden.

Das zum Einsatz kommende Theme ist von Haus aus responsive. Das bedeutet, ich muss das für mobile Endgeräte optimierte Design, welches mir von Jetpack angeboten wird, nicht verwenden. Es hätte sowieso komplett anders ausgesehen.

Ein paar Baustellen existieren allerdings noch.

Da wäre zum einen die Sprache. Das Theme existiert lediglich in englischer Sprache, unterstützt also keine Übersetzungen. Ab und an stoße ich noch auf einen englischsprachigen Button oder eine Textteile, die ich noch übersetzen muss. Das gibt sich mit der Zeit.

Zum anderen habe ich bekannte Seiten wie die Bildergalerien zum Fanclub, meine Fotographien und das Gästebuch noch nicht implementiert. Das sind meine nächsten Schritte. Die Inhalte sind keineswegs verloren, allerdings bin ich einfach mit dem Haushalten der Bilder via flickr und deren Präsentation nicht zufrieden gewesen. Dafür werde ich mir definitiv etwas neues einfallen lassen.

Insgesamt bin ich mit der Umstellung zufrieden. Eine inhaltliche und strukturelle Trennung von Starting-Page und Blog schwirrte bereits seit der Umstellung vom T-Online-Webseitengestalter zu WordPress in meinem Kopf herum. Ich hoffe die Änderungen werden auch von meinen Besuchern freundlich aufgenommen.

Geograph mit einem Hang zu Datenvisualisierungen. Jahrgang 1987. Eishockeyfan. Filmliebhaber. Hobbyfotograph. Geek.

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